Bekannte Wiener Buchautoren und Kulturvermittler veranstalten für Sie ungewöhnliche Führungen und Vorträge.  Wir haben für Sie geschrieben   mehr >

Siegmund Freud fand in Wien seine fundamentalen Erkenntnisse über die menschliche Seele.  Die Wiener Doppelmoral, ausschweifende Männer und unterdrückte Frauen höchster und niederer Gesellschaftskreise waren das ideale Umfeld für kritische Beobachtungen.

Die Frauen waren die Leidtragenden. Aber sie kämpften um ihre Rechte, um die Selbstbestimmung, gleichgültig ob hoch oder niedrig geboren. Kaiserin Elisabeth und Josefine Mutzenbacher waren sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, aber beide wurden durch ihre Zeit geprägt, ebenso  wie auch Kunst und Architektur. Der Geist einer Zeit ist jedoch nur ein Faktum, das Menschen und Bauten miteinander verbindet.

Unsichtbare Wesen streifen durch die  Stadt, Geister von Hingerichteten, Rebellen und Vampire. An manchen Orten kann man ihnen begegnen. 

Vergangene Zeiten, verschlungene Pfade, auf denen die Wiener jahrhundertelang wandelten,  und stille Höfe werden lebendig. Wien ist eine multikulturelle Stadt, die Vorfahren des echten Wieners strömten aus allen Teilen der Monarchie in die Metropole. So entwickelte sich eine eigene Dialektform, Wienerisch, das zwar dem Ostmittelbayrischen zugerechnet wird, aber einen multikulturellen Wortschatz aufweist.

An den Lieblingsorten der Wiener, in den Museen, in Caféhäusern und Beisln begegnen einander "Einst und jetzt" und vereinen sich zum Geist der Stadt. 
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