Vom Heiligen Römischen Reich zum Dritten Reich

Die Reichsinsignien und ihr Weg durch die Geschichte.

Napoleon und das Gottesgnadentum. Hitlers Visionen von der Macht. Führung in der Schatzkammer.

Als Schulführung für höhere Schulstufen geeignet, für niedere Schulstufen bestellen Sie bitte unsere Schatzkammerführung  "Von Kronen, dem Einhorn und dem Heiligen Gral".

Dass sich die Reichsinsignien heute in Wien befinden, haben wir letztlich Napoleon zu verdanken. Die deutsche Königskrone, der Sage nach die Krone Karls des Grossen, in Wirklichkeit vermutlich aus dem Jahre 962 stammend, war das Symbol der christlichen, abendländischen Kaisermacht schlechthin. Kein Wunder, dass ihrer Faszination auch Napoleon und Hitler erlagen. Hitler, in seinen Jugendjahren ein eifriger Besucher der Schatzkammer, war jedoch weit mehr von der Heiligen Lanze angetan.

Gegenstände verkörperten einst Ideen, wer sich in ihren Besitz setzte, erhielt dadurch das Recht, Macht auszuüben. Ob Lanze, Krone oder Reliquien, ihr Besitz diente der Legitimierung eines Machtanspruchs.

Weshalb die Städte Nürnberg und Aachen die Reichskleinodien nicht verwahren, ist durch die Rechtslage eindeutig zu beantworten.
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